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PowerPoint


Übersicht der Arbeitsabläufe:

  1. Präsentation ausarbeiten, Themen recherchieren, Aufbau und Ablauf durchdenken und ggf skizzieren
  2. Farben, Schriftgrössen, Überschriften
  3. Erstellen eines Masterlayouts / Masterfolie
  4. Erstellen einer Agenda
  5. Erstellen der einzelnen Folien

Arbeitsabläufe im einzelnen

  1. Zu allererst sollte man sich mit seinem Thema ausgiebig auseinander setzen und Recherche betreiben.
    Umso besser man vorbereitet ist umso einfacher ist nachher das Erstellen der Präsentation.
    Zum Ausarbeiten gehört auch, das man sich Gedanken über Grafiken, Hintergründe macht und diese auch sammelt.
  2. Man sollte immer harmonisch abgestimmte Farbschemas wählen, welche nicht zu agressiv auf den Betrachter einwirken.
    Hier kann man sich auch gut, entweder der integrierten Schemas zu nutze machen oder aber man kann auch hier mit Tools oder auf Webseiten mit einem Colorblender  sich sein Schema abstimmen.
  3. Nun ist man gut vorbereitet und kann sich daran machen ein Masterlayout zu erstellen. Auf dieser Folie (zu finden unter Ansicht/Master/Masterfolie) ist es nun möglich das grundlegende Layout seiner Präsentation zu erstellen.
    Hier werden Hintergründe, Positionen des Title- und Contentbereiches und die der Fusszeile festgelegt. Alles was man hier an Platzhaltern nicht benötigt, kann man löschen.
    Sollte man mal einen Platzhalter, wie zum Beispiel den der Fusszeile, versehentlich gelöscht haben, kann man diesen auch wieder über den Menüpunkt Masterlayout (zu erreichen im Rechtsklick) aktivieren.
  4. Gerade bei größeren Präsentationen, empfiehlt es sich, eine Übersichtseite (Agenda) anzulegen. Hier kann man die Punkte festhalten, die im einzelnen präsentiert werden sollen. Sobald alle Folien erstellt wurden, kann man hier auch die Menüpunkte per Hyperlink innerhalb der Präsentation "verlinken".
  5. Nun erstellt man gut vorbereitet seine Folien, man sollte auch hier darauf achten, dass innerhalb des Folienübergangs es zu keinem sogenannten  "springenden Index" kommt.
    Ein kleiner Tipp! Seien Sie mit Effekten eher sparsam, Viel hilft nicht viel und kann am Ende den Betrachter auch eher nerven.





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